Der Heimgarten-Report
Der Heimgarten-Report war fast immer aktuell!
Weiterhin bleibt an dieser Stelle der Heimgartenreport aus den Anfangszeiten dieser Seite
in seiner alten Form bestehen; der Heimgartenreport entstand in Zusammenarbeit mit einem mir bekannten Bergwanderer,
der den Heimgarten mit nahezu periodischer Regelmäßigkeit besteigt.
29.5.2009:
Der Weg über Kaseralm ist Schneefrei. Gute Sicht auf Bayern - mit Hügeln hinter München,
und auf helltürkisblauen Walchensee (vgl. auch den Eintrag vom Mai 1997). Beim Abstieg nach Eschenlohe
hatte die Escheinlaine eine jauchebaungelbe Farbe, ohne Rinder auf dem Berg - von Pollen?
7.10.2000:
Mail von Johanna Frey:
Heute am 7.10.00 haben wir am Heimgarten 27 cm Neuschnee.
Danke für die Nachricht!
23. Oktober 1998:
Die
Frage warum das Walchenseekraftwerk Walchenseekraftwerk
heisst, ist beantwortet worden!
Joachim Bamberg schrieb:
Hallo Thomas!
Meines Wissens heißt ein Steinkohlekraftwerk Steinkohlekraftwerk,
weil
die Energie aus der Steinkohle kommt. Bei der Braunkohle, den Gezeiten
und der Kernkraft ist es ähnlich.
Was liegt da näher, als anzunehmen, daß beim Walchenseekraftwerk
die
Energie aus dem Walchensee kommt?
Gruß
Joachim ;-)
Joachim, Deine Annahme scheint mir mehr als berechtigt zu sein. Auf den Kommentar
des Heimgartenreporters müssen wir leider noch warten, da dieser z.Zt.
wieder mal im Urlaub weilt und auf Wegen des Elsasses ißt.
12. September 1998:
Auf dem Weg von
Eschenlohe müssen zwei Bäche Knöcheltief durchwatet werden.
Beim Rückweg über Kaseralm haben wir sieben Gemsen im Regen stehen sehen (ca. 15:30 Uhr).
Am 3.10.1998 findet der 13. Heimgartenlauf statt. Bei schlechtem Wetter ist Ersatztermin der 4.10. oder 12.10.
Skistöcke können ab der Hälfte der Strecke benutzt werden. Meldeschluss 30.9. 1998
bei der Rennleitung Ski Club e.V., Telefon 08841/7148.
17. Mai 1998:
Der Weg ist Schneefrei, die Hütte geöffnet.
18. April 1998:
Am Gipfel immer noch bis zu 2 m Schnee, unten am Parkplatz war ein Schild:
Hütte geöffnet (nicht getestet)
14. März 1998:
Viel Schnee, der Normalweg über die Kaseralm war verschneit, einer der seltenen Tage
wo noch nicht gespurt war, am Gipfel Orkan, die Schneewächten waren bis zu 3 Meter hoch.
1. und 6. Januar 1998:
Schnee ab ca. 1100 Meter, am 1.1.1998 viele Leute, die Heimgartenhütte war geöffnet,
am 6.1 nicht. Am 6.1. Sturm am Gipfel, insgesamt ca. 20 Leute getroffen.
20. Dezember 1997:
Im Tal und ab 1100 Meter liegt Schnee, der Weg ist aber gespurt und problemlos
zu begehen. Am Gipfel Föhn, kurze Hose!, und gute Sicht Richtung Berge.
22./23. November 1997:
Am Samstag 22. November lag Ohlstadt schon in der Sonne, Nebel nördlich des Staffelsees.
(Am Sonntag 23. November wurde der Heimgarten von der Notkarspitze aus beobachtet: Das Tal liegt im
dichten Nebel, der Heimgarten schaut oberhalb 1300 m heraus, der Himmel ist heiter bis wolkig mit
einigermaßen guter Sicht.) Einige Stellen auf dem Weg zum Gipfel sind vereist, oben wie immer viele Leute.
25. Oktober 1997:
Der Reporter meldet eine neu persönliche Bestzeit: 87 Minuten vom Parkplatz bis
zum Gipfel! Oben Sonne und kein Schnee, es waren viele Leute Unterwegs, auf dem Parkplatz
dominieren die M, GAP und WM-Autokennzeichen.
September 1997:
Nach dem Urlaub war der Heimgartenreporter nur noch einmal oben, wegen gutem Wetter
und der Wandersaison ist es sehr voll auf dem Heimgarten und dem Reporter gefiel es nicht so
recht. Neue Heimgarten-Reports gibt es wohl wieder ab November, wenn die Saisonwanderer wieder weg
sind, und es richtig regnet oder schneit.
25. Juli 1997:
Wegen Sommerurlaub muß der Heimgartenreport leider ausfallen.
Heimgarten-Report vom 29. Juni 1997:
Viele Münchener Autos auf dem Parkplatz, oben auf dem Gipfel relativ wenige,
vielleicht waren alle in der Hütte? Am Gipfel üble Fliegenschwärme,
ca. 90 cm Durchmesser, die einem um den Kopf schwirren. Außerdem noch fiese
dicke Brummer.
29. Mai 1997:
Ein Jaguar mit Münchener Kennzeichen auf dem Parkplatz. Ob die Insassen auch
am Gipfel waren und wenn ja, in welcher Zeit, muß leider offen bleiben.
Am Gipfel gibt es Enzian. Der Walchensee hat eine wunderbare Farbe: Hell-türkis, wahrscheinlich
vom Schmelzwasser.
Aus Anlaß eines mitgehörten Gesprächs im oberen Teilstück der
Kaseralm-Route soll hier einmal darauf hingewiesen werden,
daß der Walchensee der höher gelegene See ist, und der Kochelsee der tiefergelegene.
In diesem Zusammenhang konnte die
Frage, warum das Walchenseekraftwerk am Kochelsee liegt und nicht
Kochelseekraftwerk heißt, bisher nicht abschliessend geklärt werden.
Sämtliche Hinweise, die zur Auflösung dieses Problems führen könnten, werden von
mir
an den Vor-Ort-Korrespondenten des Heimgarten-Reports weitergeleitet.
25. Mai 1997:
Seit 23. Mai 1997 sind die Wege auf den Heimgarten schneefrei.
Beim Abstieg wurde noch ein Schneefleck gesichtet, seine Dimension beträgt 7 Schritte
er liegt direkt auf dem Weg der Kaseralmroute, knapp unterhalb der Abzweigung
dieser Route vom Gipfelgrat.
Es waren weniger Leute oben als im Winter, wahrscheinlich gehen die richtigen Bergsteiger
schon höher hinaus.
Dafür kommen jetzt wieder mehr Leute vom Herzogstand herüber.